
Besonderheiten der Modellreihen
Die vier Modellreihen der hochpräzisen Röders-Maschinen unterscheiden sich durch folgende, wesentliche Leistungsmerkmale:

RPT-Maschinen
Die RPT-Maschinen sind die neueste Entwicklung von Röders. Durch zahlreiche konstruktive Maßnahmen und die Vollendung der PRECITEMP®-Technologie konnten in vielen Anwendungen die verlässlich herstellbaren Toleranzen und Oberflächenrauigkeiten gegenüber den bewährten RXP-Maschinen mindestens halbiert werden. Teilweise wird der Submikrometerbereich erreicht.

RXP-Maschinen
Mit den RXP-Maschinen gelang Röders im Jahr 2004 der Durchbruch bei der Linearmotortechnik. Allein von der RXP500 wurden weit über 1000 Maschinen hergestellt. Im Laufe der Jahre wurden die Maschinen technologisch kontinuierlich weiterentwickelt, so dass diese in vielen Anwendungen eine konkurrenzlos hohe Präzision erreichen.

RXU-Maschinen
Je größer der Arbeitsraum der Maschine desto größere Werkzeuge werden in der Anwendung gefordert. Röders hat dies berücksichtigt und eine besonders steife Maschinenkonstruktion mit dem QUADROGUIDE-Konzept entwickelt, die auch den Einsatz drehmomentstarker Spindeln ermöglicht. Drehmomentstarke Spindeln sind jedoch bezüglich der maximalen Drehzahl beschränkt. Daher werden die RXU-Maschinen häufig als Zweispindler „Z2“ (Link zu Spindeln) mit zwei Hauptspindeln gebaut.

RHP-Maschinen
Durch die hohe Präzision der RPT-Maschinen mit ihrem extrem präzisen Führungsverhalten durch die NANOTOL®-Technologie, ist der Einsatz von hydrostatisch gelagerten Maschinen wie den RHP-Maschinen nur noch in wenigen Spezialanwendungen sinnvoll. Hier können diese z.B. bei Rundheiten von kleinen Bohrungen durch Schleifen den Submikrometerbereich erreichen.
Warum sind Röders-Maschinen präziser als andere?
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