Unsere Jubilare

Unsere Jubilare

Röders GmbH, Rene Gottschalk

René Gottschalk — 25 Jahre

Relativ kurz nach seiner Ausbildung zum Prozess­leit­elek­tro­niker nahm René Gottschalk am 1. September 2000 seine Tätigkeit im Maschi­nenbau der Röders GmbH auf. Er zeichnete sich von Beginn an durch seine den Menschen zugewandte und freund­liche Art sowie sein großes Engagement aus.

Die anspruchs­volle Technik unserer Maschinen lernte er zunächst im Schalt­schrankbau und anschließend in der Inbetrieb­nahme schnell zu beherr­schen. Das führte dazu, dass er bald auch Service­ein­sätze übernahm. René Gottschalk zeigte sich stets sehr flexibel und offen, übernahm häufig kurzfristige Reisen, bei Bedarf auch in schwie­ri­geren Fällen. Durch seinen starken persön­lichen Einsatz gelang es, so machen Fall relativ schnell zu lösen und in der Folge Anerkennung und Zufrie­denheit bei unseren Kunden zu gewinnen. Damit wurde er zu einer sehr wichtigen Stütze des Maschi­nenbaus und trug bei vielen Kunden zum guten Ansehen von Röders sehr wesentlich bei.

Nachdem er einige Jahre Erfahrung gesammelt hatte wurde René Gottschalk gefragt, ob er bereit wäre, in den Service­innen­dienst zu wechseln. Hier gehen alle Service­fälle und Probleme mit Maschinen oder Automation aus aller Welt ein. Bei Bedarf wird in Abstimmung mit anderen Abtei­lungen wie der Entwicklung das weitere Vorgehen abgestimmt. René Gottschalk nahm die neue Heraus­for­derung sofort an. Doch, und das ist bei ihm einzig­artig, zeigte er sich weiterhin bereit, bei Engpässen persönlich Service­ein­sätze zu übernehmen. Mit diesem beson­deren Engagement half er dem Betrieb sehr, Schwan­kungen im Kapazi­täts­bedarf auszu­gleichen. Seine große Erfahrung ermög­licht es ihm auch in schwie­rigen Fällen sehr selbst­ständig vorzugehen.

Sein beson­deres Engagement und sein stets offenes und freund­liches Wesen sowie seine heraus­ra­gende Loyalität machen ihn für die Geschäfts­leitung zu einem sehr vertrau­ens­vollen Mitar­beiter. Geschäfts­leitung und Beleg­schaft freuen sich auf den weiteren gemein­samen Weg.


Markus Günther — 25 Jahre

Markus Günther trat am 1. September 2000 mit einer abgeschlos­senen Ausbildung als Indus­trie­elek­tro­niker und etwas Berufs­er­fahrung in den Maschi­nenbau der Röders GmbH ein. Der schnell wachsende Maschi­nenbau hatte großen Perso­nal­bedarf, insbe­sondere für Mitar­beiter mit guten elektro­tech­ni­schen Kennt­nissen. Da passte das Profil von Markus Günther ideal.

Röders GmbH, Markus Günther

Nach kurzer Einar­bei­tungszeit konnte er sehr vielseitig einge­setzt werden, im Schalt­schrankbau, der Inbetrieb­nahme, für Monta­ge­tä­tig­keiten und im Service. Die damals bereits umfang­reiche und komplexe Technik der Röders Maschinen war für Markus Günther Ansporn und inter­es­sante Heraus­for­derung, die er gerne annahm. Doch er ging darüber hinaus, in neben­be­ruf­licher Weiter­bildung. So begann er bald mit einer mehrjäh­rigen Ausbildung zum Techniker, die neben der täglichen Einspannung bei der Arbeit eine besondere Disziplin über einen langen Zeitraum erfordert. Die Ergeb­nisse mit gut bis sehr gut konnten sich sehen lassen. Auch die Ausbil­der­eig­nungs­prüfung absol­vierte er in dieser Zeit.

Das präde­sti­nierte ihn geradezu zum Ausbilder für unsere Mecha­tro­ni­ker­aus­bildung. Der Umgang mit den jungen Menschen, die etwas unerfahren, aber mit viel Lebens­neugier jedes Jahr in den Betrieb kommen, war genau das richtige für Markus Günther. Er behielt stets die notwendige Ruhe und achtete mit viel Verant­wor­tungs­be­wusstsein und persön­licher Einsatz­be­reit­schaft darauf, dass sie alle Chancen für eine gutes Fundament für ihren weiteren Berufsweg bekommen. Wenn es in sehr seltenen Fällen mal nötig war, gab er alle denkbaren Hilfe­stel­lungen bis hin zu Gesprächen mit den Eltern. Damit trug er ganz wesentlich zu dem hervor­ra­genden Ruf unserer Ausbildung bei. Darüber hinaus engagiert er sich seit Jahren im Prüfungs­aus­schuss der IHK und gibt dort mit seiner langjäh­rigen Erfahrung wichtige Impulse.

Dank Markus Günther läuft die Ausbildung in unserem Betrieb nicht nach Schema ab. Immer wieder dürfen die Auszu­bil­denden in Zusam­men­arbeit mit den Entwick­lungs­ab­tei­lungen auch kleinere eigene Entwick­lungen umsetzen, die direkten Bezug zur Praxis haben. Auf diese Weise kommen die Auszu­bil­denden bereits frühzeitig mit modernster Technik in Berührung.

Sein großes Engagement, seine Offenheit bei Verän­de­rungen und seine heraus­ra­gende Loyalität geben ihm das unein­ge­schränkte Vertrauen der Geschäfts­leitung. Geschäfts­leitung und Beleg­schaft freuen sich auf den weiteren gemein­samen Weg.


Röders GmbH, Andreas Keil

Andreas Keil — 40 Jahre

Am 1. August 1985 begann Andreas Keil eine Ausbildung als Stahl­for­men­bauer (heute Werkzeug­me­cha­niker) im kleinen Formenbau der Albrecht Röders GmbH & Co. KG Soltauer Zinngie­ßerei. Schnell zeigte sich, dass ein technisch ausge­rich­teter Beruf genau das Richtige für ihn war und so schloss er die Ausbildung mit guten und sehr guten Noten ab.

Nachdem Andreas Keil etwas Erfahrung in der Werkstatt gesammelt hatte, wechselte er daher in die anspruchs­vollere Konstruktion für die Blasformen für PET Flaschen. Mit der Software MEGACAD, eine weniger bekannte Alter­native zu Autocad, mussten die Blasformen für unter­schied­liche Flaschen­de­signs und Blasma­schinen so konstruiert werden, dass diese problemlos bei den Kunden in den Blasma­schine montiert werden konnten. Andreas Keil arbeitete sich schnell in seine neuen Aufgaben ein und wurde zum Leistungs­träger in der Formenkonstruktion.

Doch schon bald ging es für ihn weiter. Als die junge Maschi­nen­bau­ab­teilung für HSC-Maschinen einen zweiten Konstrukteur suchte, wurde er auf Grund seiner heraus­ra­genden Leistungen wieder gefragt, ob er Interesse hätte. Andreas Keil zögerte nicht lange und statt den Blasformen waren fortan die hochkom­plexen Maschi­nen­kon­struk­tionen seine tägliche Aufgabe.

Lange wurde die Konstruk­ti­ons­ab­teilung wegen der großen Bedeutung für den Unter­neh­mens­erfolg direkt von der Geschäfts­führung geführt. Mit zuneh­mendem Wachstum des Betriebes gelang das aber immer weniger und so musste schließlich einer aus dem inzwi­schen stark gewach­senen Konstruk­ti­onsteam die Leitung übernehmen. Seine große Erfahrung und angenehme Art machten Andreas Keil zur ersten Wahl. Aus zuvor gleich­ge­stellten Kollegen wurden nun Mitar­beiter, keine ganz einfache Verän­derung. Mit seiner stets an der Sache orien­tierten Führung und seiner großen Kompetenz gelang dieser Übergang jedoch sehr reibungslos und heute ist Andreas Keil der im ganzen Betrieb sehr angesehene und gern gefragte Konstruktionsleiter.

Durch seine große Einsatz­be­reit­schaft, sein Engagement für den Betrieb und seine Offenheit für neue Wege hat sich eine sehr vertrau­ens­volle Zusam­men­arbeit mit der Geschäfts­leitung entwi­ckelt. Seine Kollegen und die Geschäfts­leitung freuen sich auf den weiteren gemein­samen Weg.


Rainer Voß — 25 Jahre

Am 1. August 2000 fing Rainer Voß als gelernter Energie­an­la­gen­elek­tro­niker in der Inbetrieb­nahme und dem Service für die Röders HSC-Maschinen an. Auf Grund seiner umfang­reichen Berufs­er­fahrung und fundierten Ausbildung findet er sich schnell mit der komplexen Technik der Röders Maschinen zurecht.

Röders GmbH, Rainer Voß

Innerhalb weniger Jahre entwi­ckelt er sich zum Leistungs­träger im Maschi­nenbau. Immer wenn besonders schwierige Service­fälle bei Kunden anstehen, bei denen eine selbst­ständige Analyse vor Ort gefordert ist, kommt er bevorzugt zum Einsatz. Gleiches gilt für die Entwicklung von Proto­typen-Maschinen für neue Maschi­nen­mo­delle. Hier ist er ein gefragter Partner für die Entwick­lungs­ab­tei­lungen, bringt aktiv und sehr pragma­tisch Verbes­se­rungen ein und sagt den Entwick­lungs­in­ge­nieuren auch mal deutlich, wenn etwas noch nicht so optimal gelöst ist. Sein sehr kolle­gialer und oft von Humor geprägter Umgang machen ihn zu einem sehr beliebten Mitar­beiter, der auch auf Firmen­feiern immer für gute Laune sorgt.

Da verwundert es nicht, dass er seit vielen Jahren in den Betriebsrat gewählt wird, in dem er sich für seine Kollegen sehr einsetzt, aber auch auf einen fairen Ausgleich und vernünftige Lösungen bedacht ist.

Hervor­zu­heben ist die große Einsatz­be­reit­schaft von Rainer Voß in dem langen Zeitraum seiner Betriebs­zu­ge­hö­rigkeit. Zu spontanen Service­ein­sätzen oder Reisen zu Kunden in entle­genen Regionen war er stets bereit und stellte private Belange bei Bedarf hintenan. Auf diese Weise hat er maßgeblich zu dem guten Ruf des Röders Service und dem damit verbun­denen Erfolg beigetragen. Mit seinem freund­lichen Wesen gewinnt er schnell die Sympathie unserer Kunden.

Sein großes Engagement, seine Offenheit für Neues und seine heraus­ra­gende Loyalität gegenüber dem Betrieb geben ihm das unein­ge­schränkte Vertrauen der Geschäfts­leitung. Geschäfts­leitung und Beleg­schaft freuen sich auf den weiteren gemein­samen Weg.


Röders GmbH, Ralf Höll

Ralf Höll – 50 Jahre!

Es ist der 1. August 1975, an dem Ralf Höll seinen Berufsweg als noch nicht 16-Jähriger mit der Ausbildung zum Stahl­for­men­bauer (heute Werkzeug­me­cha­niker) in der Soltauer Zinngie­ßerei beginnt. Der kleine Werkzeugbau der in ganz Deutschland, Öster­reich und der Schweiz bekannten Zinngie­ßerei fertigte die Stahl­ko­killen für den Handguss in der Zinngie­ßerei und brauchte Nachwuchs.

Ralf Höll erlernt die gefor­derten Fertig­keiten und Kennt­nisse im Stahl­for­menbau so schnell und gut, dass er zur vorzei­tigen Gesel­len­prüfung nach nur zweieinhalb Jahren zugelassen wird. Seine große technische Kompetenz und Offenheit für Neues führen dazu, dass er bald mit Aufgaben außerhalb des Formenbaus betraut wird, unter anderem der Program­mierung der ersten compu­ter­ge­steu­erten Drehbänke in der Zinngie­ßerei. Mit viel Sorgfalt mussten die Verfahrwege einzeln der Maschine vorge­geben werden, sonst kam es zum Crash. Für Ralf Höll war das kein Problem. Er spezia­li­sierte sich auf die Program­mierung der immer moder­neren Drehbänke, musste sich im Laufe der Jahre immer wieder in neue Software einarbeiten.

Als es in den 90er Jahren mit der Entwicklung der ersten HSC-Maschinen bei Röders losging, war Ralf Höll auch vorne dabei. Er übernahm die Fertigung und Tests der ersten PC-basierten Steue­rungen mit spezi­ellen Einsteck­karten, die Erstellung der Schalt­pläne für die Maschinen etc. Doch die Röders Kunden wollten nicht nur eine Maschine, sondern wenig später auch Automation. Auf Grund seiner langjäh­rigen Erfahrung mit den Robotern in der Zinngie­ßerei war Ralf Höll wieder gefragt und übernahm die Program­mierung der ersten Roboter für die HSC-Maschinen sowie deren Ausstattung mit Greifern und Regal­sys­temen für die Werkstück­pa­letten. Dazu gehörten auch die Planung, Tests und schließlich der Aufbau der Anlagen bei den Kunden vor Ort. Immer wieder kamen neue Anfor­de­rungen mit immer komple­xeren Anlagen. Ralf Höll stellte sich diesen stets mit großer techni­scher Begeis­terung und trug so zu dem guten Namen von Röders bei unseren Kunden wesentlich bei.

Seine langjährige Erfahrung und hohe technische Kompetenz sowie sein stets kolle­gialer Umgang sind die Grundlage seines hohen Ansehens im Betrieb. Mit seiner außer­ge­wöhn­lichen Loyalität und Offenheit hat er sich großes Vertrauen bei der Geschäfts­leitung erworben. 50 Jahre sind ein norma­ler­weise nicht erreich­bares Jubiläum, das eine besondere Anerkennung verdient. Kollegen und Geschäfts­leitung freuen sich auf den weiteren gemein­samen Weg.


Jens Tessmer – 25 Jahre

Am 1. Juli 2000 begann Jens Tessmer als Monteur im Maschi­nenbau der Röders GmbH. Seine doppelte Ausbildung als Blech- und Maschi­nen­schlosser sowie seine langjährige Berufs­er­fahrung führten dazu, dass er sich sehr schnell in die Aufgaben der Maschi­nen­montage bei Röders einar­beiten konnte. Nach kurzer Zeit wurde er auch bei schwie­rigen Monta­ge­auf­gaben sowie im Service einge­setzt. Wenn es in der Montage oder bei unseren Kunden unerwartete Probleme gab, fand er immer in kurzer Zeit gute Lösungen.

Röders GmbH, Jens Tessmer

Auf Grund seiner großen Kompetenz wurde er nach einigen Jahren stell­ver­tre­tender Ferti­gungs­leiter. Dadurch wurde er direkt verant­wortlich und Ansprech­partner für die Montage und Inbetrieb­nahme der kleineren Maschi­nen­typen, die in Halle 8 herge­stellt werden. In Urlaubs­zeiten übernimmt er die Gesamt­ver­ant­wortung für den Maschi­nenbau gemeinsam mit einem weiteren Stell­ver­treter. Jens Tessmer ist in diese große Verant­wortung nicht nur auf Grund seiner techni­schen Fähig­keiten hinein­ge­wachsen, sondern auch weil er stets ein außer­ge­wöhn­liches Verant­wor­tungs­be­wusstsein für die Belange des Betriebes zeigt. Bei Bedarf ist er stets zur Stelle. Dabei drängt er sich nie in den Vorder­grund. Für ihn stehen die Sache und die Lösung des Problems an erster Stelle.

Das und sein gerad­li­niger Umgang machen ihn zu einem von den Mitar­beitern sehr geschätzten und respek­tierten Vorge­setzten. Mit seiner großen Loyalität und Offenheit für Neues hat er sich großes Vertrauen bei der Geschäfts­leitung erworben. Kollegen und Geschäfts­leitung freuen sich auf den weiteren gemein­samen Weg.


Portraitfoto Stefan Sattler

Stefan Sattler – 25 Jahre

Am 10. April 2000 trat Stefan Sattler als Konstrukteur in den Blasfor­menbau bei der Röders GmbH ein. Er brachte schon einige Jahre Erfahrung in der Arbeit mit komplexen CAD/CAM-Konstruk­ti­ons­sys­temen mit. Daher wurde er sofort in die anspruchs­vollen Anwen­dungen Power­shape und Powermill für die Flaschen­kon­struktion einge­ar­beitet. Mit dieser Software werden Flaschen in nahezu belie­bigen Formen mit Freiform­flächen nach Kunden­wunsch konstruiert und im Anschluss die Fräspro­gramme erstellt. Ein sehr gutes räumliches Vorstel­lungs­ver­mögen ist Voraus­setzung für diese Arbeit.

Für ihn war das kein Problem, so dass die Einar­beitung sehr schnell und problemlos verlief. Im Gegenteil, Stefan Sattler avancierte bald zum führenden Konstrukteur. Wenn es um besonders anspruchs­volle Projekte und Kunden­wünsche ging, wurde er meistens zuerst gefragt und ihm die Konstruk­ti­ons­arbeit übertragen. Doch nicht nur die Gestaltung der Flaschen nach Kunden­wunsch war seine Aufgabe. Stefan Sattler entwi­ckelte auch ganz wesentlich neue Konzepte, um den Blasdruck in den Blasma­schinen zur Herstellung der Flaschen zu reduzieren. Ganz erheb­liche Energie­ein­spa­rungen konnten auf diese Weise für unsere Kunden reali­siert werden. Der Ruf von Röders als innovative Firma im Formenbau wurde dadurch deutlich gestärkt.

Trotz seiner heraus­ra­genden Leistungen ist Stefan Sattler immer bescheiden geblieben und hat sich stets als ein Teil des Ganzen gesehen. So wundert es nicht, dass er von den Kolle­ginnen und Kollegen besonders geschätzt wird. Seine Einsatz­be­reit­schaft, seine Offenheit für Innova­tionen und seine heraus­ra­gende Loyalität gegenüber dem Betrieb geben ihm das unein­ge­schränkte Vertrauen der Geschäfts­leitung und seines Teams im Blasformenbau.


Dirk Stahlsmeier – 25 Jahre

Am 1. April 2000 trat Dirk Stahls­meier als Mitar­beiter in den Innen­dienst für den Maschi­nen­ver­trieb bei der Röders GmbH ein. Mit hoher techni­scher Kompetenz unter­stützt der Innen­dienst den Vertrieb bei allen Frage­stel­lungen, die über Standard­an­gebote hinaus­gehen, insbe­sondere wenn umfang­reiche kunden­spe­zi­fische Angebote für Anwen­dungen mit beson­deren Anfor­de­rungen erstellt werden müssen. Das betrifft nicht nur den Neuverkauf von Maschinen und Automation, sondern auch Um- oder Nachrüs­tungen von Maschinen, wenn sich die Anfor­de­rungen des Kunden geändert haben, oder auch besonders komplexe Servicefälle.

Portrait Dirk Stahlsmeier

Dirk Stahls­meier hat sich schnell sehr mit diesen Aufgaben identi­fi­ziert und zeichnet sich dadurch durch eine heraus­ra­gende Loyalität aus, wie man diese nur selten antrifft. Egal wie ausge­fallen ein Kunden­projekt war, er war stets bereit eine passende Lösung auszu­ar­beiten. Auf diese Weise hat er in sehr vielen Fällen für eine große Zufrie­denheit unserer Maschi­nen­kunden gesorgt. Doch blieb der Technik­fachmann nicht bei den Kunden­pro­jekten stehen. Stets hinter­fragte er kritisch interne Abläufe sowie die zugehörige Daten­haltung und hat auch hier wesentlich zu großen Verbes­se­rungen und Kosten­sen­kungen beigetragen. Heute ist er auf Grund seiner langjäh­rigen Erfah­rungen ein unschlag­barer Knowhow-Träger bei Röders, ganz besonders wenn es um ältere Maschinen bei unseren Kunden geht, die z.B. umgerüstet werden sollen.

Sein ausge­sprochen freund­liches Wesen macht ihn überall im Betrieb zu einem gern gesehenen Mitar­beiter. Auf Grund seiner umfas­senden Erfahrung genießt Dirk Stahls­meier viel Respekt auch bei seinen Vorge­setzten. Seine hervor­ra­gende Einsatz­be­reit­schaft, seine Offenheit für Neues und seine Verläss­lichkeit geben ihm unser unein­ge­schränktes Vertrauen.